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Stelleninserat

Ich suche ab 1. September 2017, oder nach Vereinbarung, Verstärkung für unser Team!

Unsere Praxis bietet ein angenehmes Ambiente mit schönen, grosszügigen Räumlichkeiten für die abwechslungsreiche osteopathische Arbeit.

Sie bieten:

- Abgeschlossene Ausbildung in Osteopathie,

- verantwortungsvolles, selbständiges und ruhiges Arbeiten,

- eine aufgestellte, flexible, engagierte Persönlichkeit mit Teamgeist,

- Interesse an Arbeiten mit Kinder und an Weiterbildung auf diesem Gebiet bei Bedarf

Ich biete:

- Interessante und abwechslungsreiche Arbeit mit Säuglingen, Kindern und Erwachsenen

- flexible Arbeitszeiten

- gute Lohnbedingungen

- aufgestelltes und kollegiales Team

- Sekretariat

- öffentliche Verkehrsmittel in unmittelbarer Nähe

 

Arbeitspensum: 50-80 %, nach Vereinbarung .

 

Habe ich dein Interesse geweckt? Dann freue ich mich auf deine Bewerbung!

Deine Ansprechperson:

Wendy Masschaele-Sys

info@osteopathie-sys.ch

034 423 02 80


Modernes und grosses Büro an zentraler und ruhiger Lage in Wetzikon

Büroraum: Sandbühlstr. 11a, 8620 Wetzikon

Monatlicher Mietzins: Fr. 775.- / Monat (inkl. Nebenkosten)

Mietzins pro Wochentag: Fr. 140.- / Wochentag (Mo-Sa) (inkl. Nebenkosten)

Nutzfläche: ca 35m2

Geschoss: EG

Diverses: Rollstuhlgängig

Verfügbar: nach Vereinbarung

An zentraler und doch sehr ruhiger Lage wird ein modernes Zwei-Raum-Büro mit eigener Toilette untervermietet. Der über 35m2 grosse Raum wird durch eine Wand geteilt, was eine gute Raumaufteilung ermöglicht. Es wurde neu renoviert - frische Wandfarbe, moderne Toilette und ein Parkett runden das Bild ab.

Das geräumige Zwei-Raum-Büro eignet sich als Büro- oder Praxisraum.

Es besteht die Möglichkeit, einen persönlichen Parkplatz zu mieten. Kundenparkplätze stehen gratis zur Verfügung.

Wohnung

In derselben Wohnung gibt es eine Psychotherapie-Praxis. Mit dieser Praxis werden ein Warteraum, eine Küchenecke und eine weitere Toilette geteilt.

Lage

Die Sandbühlstrasse ist verkehrstechnisch sehr gut angeschlossen; die Bushaltestelle erreichen Sie in weniger als 2 Minuten und die beiden Autobahnanschlüsse Zürich-Oberland und Forch liegen in rund 5-10 Fahrminuten Entfernung. Die florierende Stadt Wetzikon mit über 24'000 Einwohnern hat auch sehr gute öffentliche Verkehrsverbindungen zu umliegenden Städten wie Uster, Rapperswil und Zürich.

Fragen und Besichtigung: Dr. phil. Nicola Ferrari, eidg. anerkannter Psychotherapeut, n.ferrari@hin.ch, Tel. 043 557 63 64.


Gesucht: Osteopath/in 40 -100%

Wir, ein aufgestelltes und junges Team suchen eine/n 
Osteopath/in 40-100%, 
(Voraussetzung: Physiotherapie-Diplom ) 
Arbeitsbeginn nach Absprache 
Wir bieten dir... 
        ●  eine moderne Praxis 
        ●  ein vielfältiges Team mit Spezialisationen insbesondere in Traumatologie und 
Pädiatrie, 
        ●  ein eigenes Zimmer (nach Möglichkeit Arbeitspensum), 
        ●  ein interessantes und vielseitiges Patientengut (über Schwangere, Neugeborene 
und Kinder bis hin zu Erwachsenen) und 
        ●  viel “Bewegungsfreiheit”, um persönlich und professionell wachsen zu können! 
Wir suchen eine/n Osteopathin/en, welche sich idealerweise im Gebiet Pädiatrie und Traumatologie auskennt oder sich darin weitergebildet hat. Wir arbeiten im Team eng miteinander (auch CST, Physio, Naturheilpraktiker) und nützen die Stärken interdisziplinärer Kompetenz bewusst aus! Lohntechnisch bieten wir Dir einen Fixlohn mit Bonusregelung, oder auf Wunsch eine Umsatzbeteiligung an – was Dir besser 
passt. Melden kannst Du Dich gerne bei Kathia & Edward Muntinga, edward@muntinga.ch oder per Post an: 
therapiepraxis muntinga, Alter Fällanderweg 12, CH-8123 Ebmatingen 
Details zu uns siehe: www.muntinga.ch


Gesucht: Physiotherapeutin/Physiotherapeut, 40- 100%

Per 01. März 2017 oder nach Vereinbarung

Wir suchen Dich als Mitglied unseres interdisziplinären Teams, bestehend aus drei OsteopatInnen, zwei PhysiotherapeutInnen und eine Akupresseurin sowie zwei Praxisassistentinnen/Sekretärinnen. Moderne helle Praxis mit Core-MTT, Bildverstärkender Echographie, neuster Stosswellen- und Elektrotherapie-Geräte. Flexibele Arbeitszeiten, gute Entlöhnung, in- und externe Weiterbildung, sehr abwechslungsreiches Patientenangebot. Bei uns kannst Du dich weiterentwickeln! Eine angenehme Arbeitssathmosphere ist uns sehr wichtig.

Frans Rompen MSc.Ost., D.O., D.P.O.

Rompen: Praxis für Osteopathie, Akupressur und Physiotherapie

Dorfstrasse 8

6362 Stansstad

041 610’09’09

 

frans@rompen.ch

www.rompen.ch


Generalversammlung der VaOS 2016

Am 3.12.2016 ab 8:30 Uhr findet unsere diesjährige Verbandsitzung im Antoniushaus Mattli in Morschach statt. Gerne informieren wir Euch über die aktuellen Geschehnisse auf politischer Ebene und besprechen das weitere Vorgehen der VaOS. Für den Nachmittag organisieren wir voraussichtilich einen Gastreferenten. 

Den Verbandsmitgliedern wird das Mittagessen offeriert. Sie werden aus diesem Grunde gebeten, sich in unserem Sekretariat bis zum 26.11.2016 an- oder abzumelden.

Mitglieder und auch OsteopathInnen die sich für unsere Vereinigung interessieren sind zu diesem Anlass herzlich eingeladen. 

Bis dahnin wünschen wir Euch weiterhin einen farbenfrohen Herbst.

 

der Vorstand


Nationalrat heisst Gesundheitsberufegesetz gut

Dienstag, 07. Juni 2016 11h57

MEDIENMITTEILUNG Bern

(sda) Die Ausbildung für Berufe der medizinischen Grundversorgung werden schweizweit einheitlich geregelt. Nach dem Ständerat hat am Dienstag auch der Nationalrat das Gesundheitsberufegesetz gutgeheissen. Für Finanzhilfen zur Förderung der Effizienz schuf er zwar die gesetzliche Grundlage. Die Mittel verweigerte er jedoch.

Das neue Gesetz formuliert gesamtschweizerisch einheitliche Anforderungen an die Ausbildungen für die Pflege, die Physiotherapie, die Ergotherapie, Hebammen, Optometristen und die Ernährungsberatung auf Bachelor-Stufe, die als berufsbefähigend gilt.

Für die Osteopathie formuliert das Gesetz Anforderungen bis zur Masterstufe, weil es dafür keinen berufsbefähigenden Bachelor-Abschluss gibt. Mit den Vorgaben will der Gesetzgeber sicherstellen, dass die Absolventinnen und Absolventen über die für die Berufsausübung erforderlichen Kompetenzen verfügen.

Das Gesetz war angesichts der demografischen und gesundheitspolitischen Herausforderungen unumstritten und wurde in der Gesamtabstimmung mit 181 zu 5 Stimmen bei 3 Enthaltungen angenommen.

Keine Ausweitung auf andere Berufe

Keine Chance hatte die Erweiterung der Liste der Berufe um die medizinisch-technische Radiologie und die Pflege auf Masterstufe als Advanced Practice Nurse (APN). Mit dieser Ausbildung könnten Ärzte entlastet werden, weil APN koordinative Aufgaben in der Therapie und Behandlung übernehmen könnten, begründete Rosmarie Quadranti (BDP/ZH) ihre Forderung, die von der Gesundheitsdirektorenkonferenz unterstützt wird.

Für die Mehrheit des Nationalrats kam die Forderung zu früh. Er folgte damit Gesundheitsminister Alain Berset, der argumentierte, dass es für die APN-Ausbildung derzeit keine klaren Berufsprofile gibt, womit sich die Ausbildung derzeit nicht vereinheitlichen lasse.

Allgemeingeltende Kompetenzen

Das Gesetz legt bei allen Studiengängen gemeinsame allgemeine persönliche und soziale Kompetenzen fest. Auf Verordnungsstufe wird der Bundesrat unter Mitwirkung der betroffenen Hochschulen und der betroffenen Organisationen der Arbeitswelt für jeden dieser Gesundheitsberufe berufsspezifische Kompetenzen festlegen.

Weiter sieht das neue Gesetz eine obligatorische Akkreditierung der Studiengänge vor. Die Anerkennung von ausländischen Bildungsabschlüssen soll der Bundesrat festlegen.

Für alle diese Berufsgruppen soll künftig zudem gelten, was für Ärzte und Zahnärzte heute schon gilt: Wer einen dieser Berufe in "eigener fachlicher Verantwortung" ausüben will, braucht dafür eine Bewilligung des jeweiligen Kantons. Aus Gründen der Patientensicherheit soll dies für den privatwirtschaftlichen wie auch öffentlich-rechtlichen Bereich gelten.

Berufsregister gegen Sünder

Weiter wird mit dem Gesetz ein nationales Register für Physiotherapeuten, Hebammen und die anderen neu gesetzlich reglementierten Gesundheitsberufe geschaffen. Ein Antrag aus den Reihen der SVP, diese "Überregulierung" zu verhindern, scheiterte mit 121 zu 63 Stimmen klar.

Im Register sollen unter anderem Disziplinarmassnahmen festgehalten werden, etwa im Fall von Missbrauch oder Misshandlung von Patienten. Dadurch soll vermieden werden können, dass eine fehlbare Fachperson nach Entzug der Bewilligung in einem anderen Kanton unbemerkt ihre Arbeit wieder aufnimmt.

Das Register soll auf nationaler Ebene geführt werden, damit der Vollzug auch über Kantonsgrenzen hinweg gewährleistet ist. Der Bund könnte die Führung des Registers aber auch delegieren, etwa an das Rote Kreuz.

Förderung der Qualität als Ziel

Übergeordnetes Ziel des Bundesrates ist es, mehr und besser qualifizierte Gesundheitsfachleute auszubilden. Das neue Gesundheitsberufegesetz soll die Ausbildungen attraktiver machen und dadurch sicherstellen, dass in der Schweiz in Zukunft ausreichend gut qualifizierte Gesundheitsfachleute zur Verfügung stehen.

Mit 96 zu 93 Stimmen sagte der Nationalrat sehr knapp ja zur gesetzlichen Grundlage für Finanzhilfen zur Förderung der Effizienz der medizinischen Grundversorgung. Der Bundesrat hatte diese Ergänzung des Gesetzes im Rahmen der Fachkräfteinitiative nachträglich einbracht. Das geplante Programm zur Förderung der Interprofessionalität sei ein konkreter Beitrag zur Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative, sagte Bundesrat Berset.

Der damit einhergehende Verpflichtungskredit über acht Millionen Franken lehnte der Nationalrat mit 95 zu 94 Stimmen bei 1 Enthaltung auf Antrag der FDP ab.

Da der Nationalrat die gesetzliche Grundlage für die Finanzhilfen geschaffen hat und der Ständerat diese nachträgliche Ergänzung noch nicht beraten konnte, gehen sowohl das Gesundheitsberufegesetz als auch der Bundesbeschluss über die Finanzhilfen in die kleine Kammer zurück.

Quelle: https://www.parlament.ch/de/services/news/Seiten/20160607115712552194158159041_bsd089.aspx


Wichtiger Teilerfolg bzgl. Zulassung zur Interkantonalen Prüfung

Mit dem Bundesgerichtsurteil vom 23. November 2015(1) konnte die International Academy of Osteopathy (IAO) im Rechtsstreit mit der Interkantonalen Prüfungskommission (IKP) der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren (GDK) einen für die Akademisierung Osteopathie wichtigen Etappensieg feiern!

In seinem Urteil anerkennt das Bundesgericht, dass der von der IAO in Kooperation mit der Universität von Wales angebotene Ausbildungslehrgang zum Bachelor of Science in Osteopathy (Zweitausbildung in Teilzeit) grundsätzlich dem Reglement der GDK für die interkantonale Prüfung von OsteopathInnen entspricht.

Das genannte Bachelor-Diplom wird vom Bundesgericht als gleichwertig mit einem Schweizer Bachelor-Abschluss anerkannt und berechtigt dessen Inhaber zur Zulassung zu Teil 1 der interkantonalen Prüfung. Nach abgeschlossener Bachelor-Ausbildung kann zusätzlich der Master of Science in Osteopathy (MSc.Ost.) erworben werden. Dieser Ausbildungslehrgang wird unter anderem auch von der IAO in Kooperation mit der Fachhochschule Gesundheit Tirol (fhg) angeboten. Die Verantwortlichen der IAO werden nun der Interkantonalen Prüfungskommission der GDK das Curriculum des von ihr angebotenen Master-Ausbildungslehrganges zur Prüfung vorlegen.

Nachdem das Bundesgericht das Bachelor-Diplom der IAO als gleichwertig zu Schweizer Abschlüssen anerkannt hat, darf angenommen werden, dass die Inhaber des Diploms Master of Science in Osteopathy künftig von der Prüfungskommission der GDK zu beiden Teilen der interkantonalen Prüfung zugelassen werden.

Im Sinne der Qualitätssicherung der osteopathischen Dienstleistungen in der Schweiz setzen sich sowohl die IAO als auch die VaOS für eine qualitativ hochstehende Ausbildung ein. Gemäss dem Abkommen von Bologna sollte die Qualität der Ausbildung über deren Akademisierung gewährleistet werden. Dem entsprechend haben sich sowohl die GDK sowie der FSO/SVO zu diesem Ziel bekannt.

Nach nunmehr erfolgter Klärung der Sachlage durch das Bundesgericht erhofft sich die VaOS, dass sich die Verantwortlichen der GDK sowie der FSO/SVO- kompromissbereit zeigen und im Wege eines konstruktiven Dialogs mit der VaOS und der IAO auf eine einvernehmliche Lösung hinarbeiten.

 

Der VaOS-Vorstand gratuliert der IAO zu diesem (Teil-) Erfolg, der einen wichtigen Schritt hin zur Akademisierung der Osteopathie darstellt.

 

Der Vorstand

(1) http://www.servat.unibe.ch/dfr/bger/151123_2C_584-2015.html


Erste Generalversammlung der VaOS

Am 28. November 2015 findet die erste Generalversammlung der Vereinigung akademischer OsteopathInnen (VaOS) in Morschach statt.


Bundesgerichtsentscheid zur Teilzeitausbildung

25. Juni 2013

Das Bundesgericht hat in seinem Urteil 2C_62/2013 vom 10. April 2013 festgestellt, dass die Art der Ausbildung (Voll- oder Teilzeitausbildung) kein Kriterium für die Zulassung zur interkantonalen Prüfung in Osteopathie darstellt. Dies bestätigt, dass auch TherapeutInnen mit einer Teilzeitausbildung in Osteopathie – sofern diese den Erfordernissen von Art. 11 des Reglements der GDK für die interkantonale Prüfung von OsteopathInnen in der Schweiz vom 23. November 2006 entspricht – zur Prüfung zugelassen werden können.

Zum Bundesgerichtsentscheid
>> www.polyreg.ch


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